Mahnung, Rechnung, Behördenschreiben: DockupAssistant versteht, worum es geht, erkennt jede Frist, zeigt Ihnen Handlungsoptionen – auch solche, die nicht im Brief stehen – und formuliert die Antwort. Versendet wird erst, wenn Sie freigeben. Danach bleibt der Assistent dran, bis der Fall erledigt ist.
Ein holprig formulierter Brief kostet nichts. Eine verpasste Einsprache- oder Widerrufsfrist kostet den ganzen Anspruch – endgültig. Genau dort setzt DockupAssistant an: Fristen finden, überwachen und rechtzeitig handeln, bevor Rechte verfallen.
Jede Frist im Dokument wird erkannt, mit Textstelle belegt und überwacht – Vorwarnung 14, 7, 3 und 1 Tag vorher. Fristen, deren Ablauf den Anspruch verwirkt, werden unübersehbar markiert und zusätzlich 30 Tage vorher gemeldet.
Was verlangt wird, steht im Schreiben. Was Sie stattdessen tun könnten, meist nicht: Fristerstreckung beantragen, Einsprache erheben, Ratenzahlung verlangen, Gewährleistung geltend machen. Der Assistent legt Ihnen die Möglichkeiten auf den Tisch.
Nach dem Versand überwacht der Assistent die Antwort der Gegenseite, ordnet sie dem Fall zu, fasst nach, wenn nichts kommt – und meldet sich bei Ihnen nur, wenn es etwas zu entscheiden gibt.
Keine KI-Prozesse, keine Fachbegriffe, kein Dashboard- Friedhof. Jeder Fall ist in genau einem von drei Zuständen – und nur in zweien davon brauchen wir Sie überhaupt. Wie ein Fall von Anfang bis Ende abläuft, zeigt die Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Der Normalfall: Der Assistent arbeitet, Sie werden informiert – nicht beschäftigt.
Fehlt ein Beleg, fragt der Assistent gezielt danach – und nur danach.
Entscheidungen mit Folgen trifft immer der Mensch. Der Assistent bereitet vor und erklärt auf Wunsch.
Konzeptdarstellung – DockupAssistant ist in Entwicklung
„Wurde bereits bezahlt“ schreibt der Assistent nur, wenn ein Zahlungsbeleg mit passendem Betrag, Datum und Empfänger vorliegt – technisch erzwungen, nicht der KI überlassen. Ein Beleg, der nicht passt, führt zur Rückfrage statt zum Versand.
Standardmässig verlässt keine Nachricht das Haus ohne Ihr Okay. Vor dem Versand sehen Sie den vollständigen Text und jeden Anhang, der mitgeht. Ausgehende Nachrichten sind als über DockupAssistant erstellt gekennzeichnet – keine Verschleierung.
Aus einem Kontoauszug geht nur die relevante Zeile an die Gegenseite, der Rest wird geschwärzt. Fremde Unternehmen haben Ihre übrigen Transaktionen nicht zu sehen – und Sie prüfen vor dem Versand genau, was mitgeht.
Zu jedem versendeten Schreiben ist protokolliert, welcher Satz auf welchem Dokument beruht. Eskaliert ein Fall Monate später, haben Sie eine belastbare Akte statt einer Behauptungskette.
DockupAssistant funktioniert vollständig eigenständig. Wer DockupHome nutzt, kann dem Assistenten optional Lesezugriff auf Belege, Garantien und Verträge geben: Statt fünf Dokumente hochzuladen, sagt der Assistent beim Garantiefall „Kaufbeleg habe ich bereits“ – und ist in Sekunden startklar.
Die Berechtigung ist granular – Belege, Garantien, Abos, Versicherungen einzeln aktivierbar – und ausschliesslich lesend. Der Assistent verändert in DockupHome nichts.
Zugriffe erfolgen nur fallbezogen und zweckgebunden – kein Hintergrund-Indexieren Ihres Bestands. Im Fall steht sichtbar: „Kaufbeleg aus DockupHome übernommen.“ Das Protokoll können Sie jederzeit einsehen.
Die Berechtigung lässt sich jederzeit entziehen und wirkt sofort. Ohne Anbindung ändert sich nichts an den Funktionen – der Assistent fragt Belege dann einfach bei Ihnen an.
Briefe von Behörden und Versicherungen gehören zum Privatesten, was ein Haushalt digitalisiert. Fälle und Dokumente liegen in Schweizer Rechenzentren, betrieben von der axiena AG in Horgen – strikt getrennt von allen anderen Nutzern und von Ihren Dockup-Backups.
Jeder Zugriff ist an Ihr Konto gebunden und auf Datenbankebene durchgesetzt. Der Assistent liest niemals Ihre Backup-Daten – getrennte Systeme, getrennte Verschlüsselung.
Dokumente und Fallakten bleiben in der Schweiz – Datenhaltung nach Schweizer Recht, kein Weiterverkauf, keine Werbung. Welches Dokument wann zur Auswertung ging, sehen Sie im Protokoll.
Alle Fälle und Dokumente als Export herunterladen oder das Konto vollständig löschen – jederzeit, per Selbstbedienung, ohne Support-Ticket.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie an hallo@dockup.ch – wir antworten persönlich und auf Deutsch.
Nein. DockupAssistant erledigt Korrespondenz und überwacht Fristen – er erstellt keine Rechtsgutachten und vertritt Sie nicht vor Gericht. Er sagt nie „Sie haben Anspruch auf X“, sondern „hier besteht möglicherweise ein Anspruch, das sollten Sie prüfen lassen“. Übersteigt ein Fall Streitwert oder Komplexität, empfiehlt er aktiv fachliche Hilfe.
Standardmässig nicht: Jede Nachricht mit Aussenwirkung wartet auf Ihre Freigabe, mit vollständiger Vorschau inklusive aller Anhänge. Nur harmlose, jederzeit korrigierbare Schritte – etwa eine Frist erfassen oder eine Wiedervorlage setzen – erledigt er direkt und informiert Sie darüber.
Solche Schreiben werden erkannt, eingeordnet und mit ihren Fristen erfasst – aber bewusst nicht automatisch beantwortet. Sie erhalten den Hinweis, dass hier fachliche Hilfe angebracht ist. Lieber eine ehrliche Grenze als ein falsches Schreiben ans Steueramt.
Betrag, Datum, Empfänger und Referenznummer werden rechnerisch gegen die Forderung geprüft – nicht von der KI „eingeschätzt“. Zeigt der Beleg CHF 219, gefordert sind aber CHF 249, wird nicht versendet, sondern nachgefragt: Zweite Zahlung oder Mahngebühr?
DockupAssistant ist in Entwicklung. Schreiben Sie an hallo@dockup.ch, und wir melden uns, sobald die Beta startet – Interessenten erhalten den Zugang zuerst.