Dieselbe Backup-Engine wie am Mac, als native Windows-App (WinUI 3): Ordner, Microsoft 365 und Cloud-Backups mit identischem Format – ein NAS, ein Konto, gemischte Geräteflotten ohne Sonderfälle. Hier steht, was die Windows-App kann.
Die Windows-App nutzt denselben Backup-Kern wie die Mac-App – als vollständiger C#-Port, der gegen dieselben Testvektoren geprüft wird. Das heisst konkret: Mac, Windows und iPhone schreiben in dasselbe Repository-Format. Ein Windows-PC kann die Sicherung eines Macs lesen und umgekehrt, und beide teilen sich dasselbe NAS-Ziel ohne Übersetzungsschicht.
Die Funktionsliste ist bewusst dieselbe wie in der Mac-App:
Keine Electron-Hülle: Die App ist in WinUI 3 gebaut, mit responsivem Layout, Hell-/Dunkel-/System-Modus und Einstellungen mit linker Navigation – dieselbe Gliederung wie am Mac, aber mit Windows-Bedienlogik.
Netzwerkziele lassen sich als UNC-Pfad
(\\nas-zuhause\backup) wählen, mit
Vervollständigen-Dialog; hinterlegte Server erscheinen im
Projekteditor als Direktwahl.
Die App prüft gegen dockup.ch, ob eine neue Version vorliegt, und bietet sie an – die Installation läuft nach Bestätigung als stilles Setup im Hintergrund durch.
SmartScreen-Warnung: Der Windows-Installer ist derzeit noch nicht code-signiert. Windows zeigt beim ersten Start deshalb eine SmartScreen-Warnung («Weitere Informationen» → «Trotzdem ausführen»). Die Signierung ist in Arbeit; am Inhalt des Installers ändert das nichts – er kommt ausschliesslich von dockup.ch.
Neue Funktionen erscheinen am Mac manchmal einige Tage früher, weil die Windows-Version separat gebaut und getestet wird – die Formate bleiben dabei immer kompatibel.
Setup laden, Konto koppeln, Dockuped Solo kostenlos aktivieren – die Anleitung führt in sechs Schritten durch.